cobas® infinity POC IT-Lösungen

Grenzenlose Konnektivität

cobas POC IT solutions image

Grenzenlose Konnektivität

Die cobas® infinity POC IT-Lösungen ermöglichen eine flexible Erweiterung des POC-Programms durch Anbindung von allen Roche POC-Systemen und mehr als 90 POC-Geräten anderer Hersteller. Durch die Möglichkeit der Anbindung von HR- und Learning-Management-Systemen wurde ein langfristiges Versprechen abgegeben einen Mehrwert für Patienten und POC-Koordinatoren zu schaffen. Entwickelt für Point-of-Care Koordinatoren ist diese Lösung für PCs, Tablets und Smartphones (Android und iOS) verfügbar und bietet ein benutzerfreundliches Interface.

 

Zentrale Elemente der cobas® infinity POC IT-Lösungen

Zentralisierte Kontrolle

Offene Anwendung, die ein vollständiges Management der POC-Tests von einem Standort aus mit automatisierter Benutzerverwaltung ermöglicht.

  • Schnittstelle zu mehreren LIS und KIS

  • Vollständig internetbasiert

  • Positive Patientenidentifikation
  • Erkennung von Trends in Patientendaten und Initiierung von Verbesserungen
  • Verfügbar auf PCs, Tablets und Smartphones (Android und iOS)

Integriert in das vorhandene Ökosystem der Gesundheitsversorgung

Unsere offene Philosophie bedeutet, dass die Software an HR-, LMS- und EMR-Systeme als essenzielle POC-Bestandteile angebunden werden kann.

  • Praktische Funktionen zur automatischen Erneuerung der Zertifizierung mithilfe des LMS des Krankenhauses

  • Automatisierte Synchronisation mit dem KIS für stets aktuelle Daten

  • Reduzierung des administrativen Arbeitsaufwands für die Verwaltung eines separaten LMS

  • Zeit und Aufwand sparen

Scheper Hospital - Niederlande, Victoria Hospital - Schottland und Roche

Die Apps POC mobile und tablet wurden in mehreren Exzellenzzentren getestet und eingesetzt. Das Scheper Hospital in den Niederlanden und das Victoria Hospital in Schottland arbeiten mit Roche zusammen, um das POC-Umfeld durch Innovationen effizienter zu gestalten.

Als wichtigste Vorteile wurden die Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten und zum sofortigen Hinzufügen neuer Benutzer in das System empfunden, sodass sich der bisherige administrative Aufwand erheblich reduzierte. Überall und jederzeit auf Daten zugreifen zu können sorgt für mehr Proaktivität, indem Probleme frühzeitiger erkannt werden können, zum Beispiel im Rahmen des Managements von Qualitätskontrollen. Dadurch werden personelle Kapazitäten für wesentliche Aufgaben frei.

 

Jan Yperman Hospital, Belgien, und Roche

Das Jan Yperman Hospital in Belgien suchte nach neuen und effizienten Möglichkeiten zur Schulung des Personals im Krankenhaus und führte zu diesem Zweck vor kurzem ein Learning-Management-System (LMS) ein. Liesbeth Verbanck - Quality Manager e-Learning, Rafael Joseph - Laborbiologe und Lynn Crombez - Krankenschwester sprechen über ihre Erfahrungen mit dem Management des neuen e-Learning-Systems.