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Neurologie

Weltweit sind mehr als 700 Millionen Menschen von neurologischen Erkrankungen betroffen1

 

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Neurologische Erkrankungen sind weltweit bedeutende Ursachen für Behinderung und Tod.1

 

Die Belastung der Gesundheitssysteme durch neurologische Erkrankungen hat sich in den letzten 25 Jahren aufgrund des Wachstums und der Alterung der Bevölkerung weltweit erheblich erhöht, wenngleich die Sterberaten aufgrund von Schlaganfällen und übertragbaren neurologischen Erkrankungen deutlich gesunken sind.1

Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der Patienten, die wegen einer neurologischen Erkrankung eine fachärztliche Behandlung benötigen, in den kommenden Jahrzehnten weiter steigen wird.2

 

Biomarker für neurologische Erkrankungen werden dringend benötigt3 

 

Im Idealfall würden neurologische Erkrankungen wie zum Beispiel die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzerkrankungen, Hirnschädigungen und die Parkinson-Krankheit charakteristische pathologische Merkmale aufweisen, anhand derer sie für den Arzt unterscheidbar sind und eine verlässliche Diagnose und Behandlung ermöglichen.3

Tatsächlich weisen jedoch viele neurologische Erkrankungen ähnliche Symptome und Merkmale auf, sodass die Diagnosestellung oftmals schwierig ist.3

Biomarkern kommt daher eine hohe Bedeutung als dringend benötigtes Hilfsmittel für die Diagnose, Überwachung des Krankheitsverlaufs und Feststellung des Ansprechens der Patienten auf neue Medikamente zu.3

Roche hat den speziellen medizinischen Bedarf von Patienten mit einer neurologischen Erkrankung erkannt.

 

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Morbus Alzheimer (Alzheimer-Krankheit, Alzheimer-Demenz)

 

Die Alzheimer-Krankheit (AD) ist die häufigste Form von Demenz mit Millionen von betroffenen Personen weltweit.4,5 Die Bestätigung der Diagnose einer leichten kognitiven Störung (MCI) und von AD ist für die Betroffenen und ihre Angehörigen von grosser Bedeutung und häufig eine Erleichterung.6

Biomarker können die frühzeitige und genaue Diagnose von MCI und AD unterstützen, da sie Anzeichen für die pathologische Einlagerung bestimmter Eiweissstoffe im Gehirn sind.7

Mehr erfahren

  1. Tarun Dua et al. Neurological disorders. Public health challenges, Geneva, World Health Organization Press, 2006.
  2. Valery L Feigin et al. The Lancet Neurology, 2017, 16 (11): 877-897
  3. Ward M. et al. Therapy, 2010, 7(4): 321–336
  4. Alzheimer’s Disease International. World Alzheimer Report 2018. Verfügbar auf: https://www.alz.co.uk/research/WorldAlzheimerReport2018.pdf
  5. https://www.alzheimer-europe.org/Research/Value-of-Knowing
  6. https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/dementia
  7. Jack CR Jr, et al. Lancet Neurol 2010;9:119–28
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